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Archive for the 'Anastasia' Category

Anastasia

Anastasia - The Mystery of Anna

Posted by baceqoog on 24 мая 2010

Anastasia: The Mystery of Anna DVD Review - Manny M. Agah -
This is a well-made film, but I must say that the picture on the DVD is of below-average quality–hence my two-star rating. It is unfortunate that numerous made-for-TV and independent films fall into the hands of companies that don’t have any regards for quality.
Anastasia - The Mystery of Anna: ALLUMINATION HOME ENT.: In July of 1918 the Bolsheviks shot Russian Czar Nicholas II his wife and their five children during the Russian Revolution. So begins the epic saga of Anna Anderson the woman who claimed until the day she died in 1984 that she was truly Grand Duchess Anastasia the youngest child of Czar Nicholas II and sole survivor of the family’s execution. Her story became one of the greatest romantic mysteries of the twentieth century. This breathtaking adaptation of Anna’s journey is also a depiction of a lost era from her days of Russian royalty her flight from execution and her years of struggle to reclaim her royal heritage. Amy Irving leads a luminary cast in this spectacular drama filled with triumph tragedy mystery and hope.Originally aired on TV in 1986.System Requirements:Run Time: 200 minsFormat: DVD MOVIE Genre: DRAMA Rating: NR UPC: 783722738221 Manufacturer No: AFW27382 The story of the woman who insisted she was Anastasia, the youngest daughter of the last czar of Russia, is complicated. This 1986 telefilm makes it even more so because it’s one of those “fact-based” dramas. Its most annoying invention is Anastasia’s romance with a prince who never actually existed. Fiction aside, the first two-thirds of the 210-minute movie are dramatic and captivating. The Romanov family is imprisoned and executed, yet Anastasia reappears years later in Berlin in 1923; Amy Irving becomes the iron-willed yet fragile Anna who battles to be recognized by the remaining Romanovs. Gently paced and beautifully shot and staged, the film only starts to lose steam when Anna comes to New York to make her case in the American press. It takes a bunch of Americans, including Susan Lucci as a stateside Romanov relative, to make the tale seem common. Back in London, Olivia de Havilland is a treasure as the dowager empress who won’t recognize Anastasia, although there is much evidence in her favor. The film is a great introduction to the mystery, despite its fiction-augmented recounting of history. After watching the movie, get the book it was largely based on, Anastasia: The Riddle of Anna Anderson by Peter Kurth, for a gripping read that just might make you believe in this princess. –Valerie J. Nelson - read more.

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Anastasia

Posted by baceqoog on 9 мая 2010

Anastasia Eine Reise in die Vergangenheit - Sauer Helmut - Heimschuh
Nur ein ehemaliger Disneyzeichner wie Don Bluth besitzt die seltene Gabe, eine klassische Geschichte wie die der verschwundenen russischen Zarentochter Anastasia mit so viel Schönheit und Zauber auszustatten. Das Märchen, das angeblich auf wahren Tatsachen beruht, beginnt in St. Petersburg, Russland. Als hätte man eine Zeitmaschine betreten wird man sofort ins Russland der 20er Jahre versetzt. Der furchterregende Rasputin hat die gesamte Adelsfamilie mit einem Fluch belegt. In einer schicksalhaften Nacht kommen Zar Nikolai und Zarin Alexandria mitsamt Familie ums Leben. Nur die kleine Tochter des Zaren, Anastasia, ihre Großmutter und ein geheimnisvoller Küchenjunge überleben. Jahre später macht sich das Waisenkind Anya, das nichts von seiner Identität weiß, auf die Reise in die Vergangenheit, um das große Rätsel ihres Lebens zu lösen. Eine komplexe, starke Story führt durch einen bezaubernden, atemberaubenden Bilderbogen. Schauplätze wie der Palast von St. Petersburg oder die Oper von Paris sind nur einige nennenswerte Kunstwerke. Die Charaktere lassen die Geschichte zum Leben erwecken. Auch die herrliche Filmmusik trägt das ihrige dazu bei. Anastasia ist für mich der beste Zeichentrickfilm, der nicht aus dem Hause Disney stammt. Die DVD selbst überzeugt mit klarem Bild, bunten Farben, schönem Ton und netten Extras.
Ein ausgefallener und stimmiger Zeichentrickfilm, der das eigentlich abgegriffene Prinzessinnenthema sehr romantisch umsetzt. Basierend auf der Geschichte des Untergangs des russischen Herrscherhauses Romanov spinnen Bluth und Goldman ein Märchen, das zwar historsich unkorrekt ist, jedoch ihren vorhandenen Realismus gekonnt einsetzt, um die fantastischen Elemente umso eindrucksvoller zu machen.

Das russische Waisenmädchen Anya wird von den charmanten Betrügern Dimitri und Vladimir nach Paris gelockt, wo sie als Großfürstin Anastasia Anspruch auf ihr Erbe erheben soll. Keiner der drei ahnt zuerst, dass es sich bei Anya tatsächlich um Anastasia handelt, die in den Wirren der russischen Revolution verloren ging. Als sich jedoch der unheilige Scharlatan Rasputin aus dem Grab erhebt, um das Zarengeschlecht endgültig auszulöschen, dämmert es dem Trio langsam, dass sich ein jeder für seinen Weg im Leben entscheiden muß.

Der als Muscial konzipierte Film spielt gekonnt mit historischen Fakten, märchenhaften Settings im Europa der zwanziger Jahre und einer Prise humorigen Grusels. Die guten Dialoge und eingängigen Songs tragen den Plot beschwingt voran.
Zwar ist die Geschichte in Sachen Anspruch und aufgrund einiger milder Horroreffekte nicht unbedingt für die Jüngsten geeignet, erfreut jedoch ältere Semester, welche die schmissigen Bühnenproduktionen der 90-Jahre Musicals mögen.
Künstlerisch wurden angenehm warme und auch atmosphärisch düstere Szenarien kreiert. Leider verliert die Animation durch das rigorose ‘Live Action Referencing’ an Leichtigkeit: der Großteil der Szenen wurde mit echten Schauspielern gefilmt, welche den Zeichnern als Modelle dienten. Die daraus resultierenden, sehr real anmutenden Bewegungen beißen sich etwas mit dem deutlich überzogeneren Spiel einiger anderer Charaktere. Auch wurden die Computereffekte für meinen Geschmack etwas zu großzügig eingesetzt.

Dennoch ist Anastasia ein stilistisch und inhaltlich überzeugender Zeichentrickfilm, dessen Behandlung eines Kernthemas Schule machen sollte. : Indem sie ihre klugen Köpfe benutzten und Disneys eindrucksvollen Stil auf den Punkt genau kopierten, schufen die Regisseure Don Bluth und Gary Goldman (In einem Land vor unserer Zeit) eine erfolgreiche musikalische Komödie über die Geschichte der vermissten russischen Prinzessin Anastasia. (Der böse Magier Rasputin kehrte 1916 aus der Verbannung nach St. Petersburg zurück und wollte sich an Zar Nikolaus rächen. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, Anastasia, die jüngste Tochter des russischen Zaren Nikolaus, und die Großfürstin Marie hätten die Exekution der Romanoff Familie durch die Rotarmisten 1918 überlebt.)

Die Adaption einer Geschichte über Imperialismus und Revolution ist schwierig und folglich ist der Anfang des Films schwach. Von dem Zeitpunkt an, ab dem der Teenager Anastasia (Anja Kling, Singstimme Jana Werner) alleine ist (sie leidet unter Gedächtnisschwund), wird der Film ganz gut, bringt aber nichts erfrischend Neues. 20th Century Fox hat viel Geld aufgebracht, um in das Reich der Disney-Produktionen vorzudringen, und hat ihr Spiel gewonnen. Die Lieder, besonders “Es war einmal im Dezember” und das Oscar-nominierte “Reise durch die Zeit” des Broadway Teams Lynn Ahrens und Stephen Flaherty sind besser als Disneys letzte Versuche auf diesem Sektor. Es lohnt sich auf jeden Fall, den Soundtrack zu kaufen. Die Mischung aus gezeichneten Sequenzen und moderner Computeranimation wirkt sehr lebendig.

Die Sprecher sind ebenfalls gut ausgewählt. Patrick Winczewski spricht Dimitri (Singstimme Hendrik Bruch), der sich die Belohnung verdienen will, indem er Anastasia nach Paris bringt. Jürgen Kluckert trägt dazu bei, den unbeholfenen Gefährten Vladimir in einen warmen und starken Charakter zu verwandeln. Der größte Nachteil des Films ist, dass Bluth und Goldman auf einen typischen Bösewicht bestehen. Erstaunlicherweise wäre die Geschichte auch ohne einen Bösewicht stark genug und der untote Körper von Rasputin (Joachim Kemmer) ist unnötig. –Doug Thomas Anastasia

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